Mit Mozilla gegen Spam

August 9, 2003 Aus Von Stefko

wer mich kennt, weiß wahrscheinlich, daß ich auf Mozilla als Browser und eMail/News-Client schwöre… und dabei manchesmal geradezu religiösen Eifer (was mir ansonsten absolut fremd ist 😉 an den Tage lege.
In der neuen c’t (Heft 17/03) wird der kleine Drache mal wieder sehr löblich erwähnt, und latürnich muß ich das hier posten 🙂

In dieser Ausgabe der c’t ist ein Titelthema „Mittel gegen Spam“ (S. 134-150) mit einem Unterthema „Smarte Spam-Killer“ (S.138ff.) in welchem diverse clientseitige Spam-Blocker getestet werden.
Ich möchte hier ja nicht den ganzen Artikel abschreiben, aber das Fazit der c’t Redakteure lautet:

„Egal ob unter Windows, Mac OS X oder Linux – die flotten und zuverlässigen Junk Mail Controls des ohnehin recht vielseitigen POP- und IMAP-fähigen E-Mail-Programms von Mozilla sind unerreicht. Wer zurzeit nach einer Anti-Spam-Lösung sucht und nicht zu sehr an seinem E-Mail-Programm hängt, der sollte über einen Umstieg nachdenken.“

Tja, dem kann ich mich nur anschließen. Ich nutze nun seit fast einem Jahr die Mozilla-Suite und bin damit sowas von zufrieden. Und auch der angesprochenen Spam-Filter ist nach etwas Training ein zuverlässiger Partner bei der täglichen Arbeit. Bis heute hat er mir noch nicht eine einzige Mail ungerechtfertigt als Spam markiert.

Von dem Browser möchte ich hier nun gar nicht erst anfangen zu schwärmen (schließlich möchte ich ja heute noch an den Baggersee 🙂
Nur soviel, mir ist nix besseres bisher untergekommen…

Also, schmeißt diesen ganzen Micro$oft Schwachsinn dahin, wo er hingehört, nämlich ins Datennirvana und installiert eine W3C-konforme, sichere und mit vielen leckeren Funktionen ausgestattete (welche man z.B. beim M$ InternetExploiter erst zusammensuchen und nachinstallieren muß) Suite.
Amen … oder
„Everything is better when it’s open“

Tschööö,
Stefko