Gestern sah ich zum ersten – und garantiert letzen mal CSI:Miami. Meine Fresse, was ein Vollschrott. Wenn ich schon diesen Ami-Mist sehe, bei dem die Darsteller vor Laptops sitzen, welche ein “Total-durchgestylt-und-Abgefahren-Spacig”-GUI haben das es nirgendwo auf diesem Planeten gibt, bin eh versucht die Glotze mit ‘ner .45er auszuschalten. Und ganz nebenbei hacken die sich dann auch noch fix in jeden Server ein und das von überall.
Hmm, mir kommt gerade der Gedanke, daß wohl der Innen-Schäuble dort seine Bundestrojaner-Allmachts-Phantasien herhat.
Nuja, später habe ich dann in BR3 noch den München-Tatort gesehen, “Sechs zum Essen”. Dumm nur, daß ich ca. 10 min. vor Schluß eingeschlafen bin
Kann mir zufällig irgendwer der geschätzen Leserschaft sagen, wer der Mörder war? Danke.










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Hihihi, das ganze Gefiepse bei allem, was da auf dem Rechner passiert, würde mir übelst auf den Sack gehen. Oder hast Du schonmal gesehen, wie die Pixelgrafiken ohne Verlust vergrößern?
jupp, oder sich mal fix über die NASA, die NSA oder die CSU in einen Spionagesatelliten einklinken und das Datum auf ‘ner Tageszeitung an irgend’nem Zeitungskiosk lesen. Das Ganze aber natürlich Wireless und in Echtzeit (min. 32FpS) auch wenn sie irgendwo in der kanadischen Wildnis stehen…
der mörder war der gärtner..
Vor allem gehen die mir in den Serien mit ihren lächerlichen Taschenlampen auf die Nüsse. Die leuchten damit sogar bei vollem Sonnenschein rum.
Achnö. Kann da einer Realität und Fiktion nicht unterscheiden?