Archiv für November 2008

Bevor hier ganz nichts passiert, einfach mal wieder ein Foto 8)

zum Vergrößern auf's Bild klicken

  • Facebook
  • Twitter
  • Share/Bookmark

Comments Keine Kommentare »

erstellt mit dem Obamafy Photo Booth Plugin

  • Facebook
  • Twitter
  • Share/Bookmark

Comments Keine Kommentare »

Klingt erstmal komisch, ist war aber so …
Darum habe ich das gleich mal dokumentiert und extra für’n Dude als HDR 8)

zum vergrößern klicken

  • Facebook
  • Twitter
  • Share/Bookmark

Comments 2 Kommentare »

Gänzlich unerwähnt blieb hier bisher, dass seit zwei Wochen die neue Website von “Auf, Ihr Helden!” am Start ist. Die Seite wurde komplett runderneuert und bietet viel Neues. So z.B. erscheinen nun regelmäßig Matthias Dreisigackers Kolumnen und Karikaturen sowie eine wöchentliche Presseschau. Desweiteren werden zukünftig auch Fotos und Videos ihren Weg auf die Helden!-Site finden.
Viel lesens- und sehenswertes also für jeden Interessierten an Fußballzeitgeschichten rund um den KSC.

Im Hintergrund werkelt auch dort nun Wordpress, welches ich mit einigen Hacks und Plugins als CMS missbrauchte, was auch für die dortigen Ansprüche sehr gut funktioniert.
Wer sich beim Aussehen der Helden!-Seite an dieses Blog erinnert fühlt, irrt nicht wirklich …
Während der Arbeit an www.heldenmagazin.de habe ich mir – wir hier schon angedeutet – ein Herz gefasst und mein eigenes Blog auf WP umgestellt 8)

In diesem Sinne, “Auf, Ihr Helden!

  • Facebook
  • Twitter
  • Share/Bookmark

Comments Keine Kommentare »

Ich war jetzt schon eine ganze Weile nicht mehr in Straßburg, aber man sollte viel öfter dahin fahren – lohnt sich. Und das nächste mal stehe ich auch früher auf oder nehme ein Stativ mit 8)

Straßburg bei Nacht

  • Facebook
  • Twitter
  • Share/Bookmark

Comments 2 Kommentare »

Man ist als KSC-Fan ja einiges gewöhnt, aber das gestern war dann doch (fast) zuviel. Nach einer [sic!] Minute stand’s schon 0:1 und nach 25min führten die Pillendreher schon 0:3. Bis dahin war der KSC praktisch nicht vorhanden und die ersten Ratten Kunden verließen das sinkende Schiff Stadion. Was dann folgte läßt sich auch mit sensationell nur bedingt umschreiben. Plötzlich zeigten unsere Jungs eine Moral, die in den letzten Spielen schmerzlich vermisst wurde. Es wurde gekämpft und gebissen wie ich es schon lange nicht mehr sah und zum Schluss stand es hochverdient 3:3, wobei sogar ein Sieg zum greifen nah war. Auf den Tribünen war der Teufel los und meine Stimme braucht bestimmt noch ein bis zwei Tage um wieder zu alter Form zurück zu kehren – scheiße, so heißer war ich schon lange nicht mehr :D
Hier noch ein paar Eindrücke vom Spiel (© Auf, Ihr Helden!)

1:3, Freistoß da Silva

Den Rest des Eintrages lesen »

  • Facebook
  • Twitter
  • Share/Bookmark

Comments 3 Kommentare »

Die Pfälzer Pressäcke sind wohl drauf und dran das Andenken an den wohl größten Helden in ihren Reihen zu beschmutzen und erwägen die Namensrechte des Fritz-Walter-Stadions zu verkaufen.
Vorstandschef Stefan Kuntz sagte im Mannheimer Morgen, “Es könnte sein, dass wir das aus wirtschaftlichen Gründen machen müssen”. Man wolle bei dem frühestens kommende Saison anstehenden Verkauf zwar behutsam vorgehen und “dem Andenken von Fritz Walter auf jeden Fall Rechnung tragen”, so Kuntz weiter, wie dies geschehen soll bleibt aber erst einmal offen.

Nun stehen mir die Pälzer nicht wirklich nahe und doch könnte ich kotzen, wenn wieder ein Stück Tradition und ein großer Name dem Kommerz geopfert werden. Sollte es wirklich soweit kommen, wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen den Abstieg in die Regionalliga mitsamt ihrer $Kommerztempel-Arena.

  • Facebook
  • Twitter
  • Share/Bookmark

Comments 4 Kommentare »

“Ein Quantum Trost” ist’s für mich, dass ich heute Abend wenigstens Champions League schauen kann, während Frau K. eine :x Freikarte für die Vorpremiere des neuen Bonds hat.

  • Facebook
  • Twitter
  • Share/Bookmark

Comments 2 Kommentare »

:hurra:

  • Facebook
  • Twitter
  • Share/Bookmark

Comments Keine Kommentare »

Wagte man es frühertm die politischen Zustände in der BRD zu kritisieren, bekam man von den Altvorderen reflexartig ein »dann geh’ doch rüber!« zugebellt.

Betrachtet man heut zu Tage kritisch das Model Hopp in Hoff€nh€im und äußert sich entsprechend dazu, packt der jeweilige Gegenüber garantiert die Neidkeule aus und unterstellt dem Kritisierenden schlicht und einfach neidisch zu sein.

Mir scheint, die Neidkeule ist das Sprühpflaster des 21. Jhd.
Einfach aufsprühen und jeglicher Kratzer der dem eigenen Weltbild entstehen könnte, lässt sich damit bequem überdecken …

  • Facebook
  • Twitter
  • Share/Bookmark

Comments 3 Kommentare »