Aus gegebenem Anlass, wird die Redewendung “Ich glaub’ mein Schwein pfeift” zeitweilig in
“Ich glaub’ mein Schwein niest“
abgeändert
Archiv für die Kategorie: “Dies und Das”Aus gegebenem Anlass, wird die Redewendung “Ich glaub’ mein Schwein pfeift” zeitweilig in “Ich glaub’ mein Schwein niest“ abgeändert Ok, die Terrorkom Server machen für 3 (in Worten drei) Stunden ein Päuschen, das ist nicht schön und für den Einen oder Andren vielleicht sogar etwas ärgerlich. Aber den Affentanz, den die Medien veranstalten rechtfertigt das doch ganz bestimmt nicht. Ich bin jetzt mal gespannt, ob in neun Monaten die Geburtenrate signifikant ansteigt Dr. Hu und Herr Stefko waren gestern im Substage bei Itchy Poopzkid. Ich war selten so froh zwei Jahre jünger als der Doc zu sein, denn so war ich nicht der Älteste bei der Veranstaltung … Das Konzert an sich war so lalala – MTV-Larifari-Teenie-”Punk” eben, wobei die Vorband Neverstore um Faktor-X besser war als Itchy Poopzkid – das hat man auch selten. Man sollte den Sackpfeifen von IP wirklich einmal nahe legen zwischen den Songs die verdammte Fresse zu halten. Bei dem Geschwätz würde man sich glatt ein Bein abnagen nur um zu entkommen – und wenn so ein Schwoobesäggl auch noch anfängt dumm über den KSC zu reden (nur um später “… wir sind doch alle Baden-Württemberger” nach zu schieben [Fick Dich!!!]) kann ich eh zum Schwein werden. Wir haben es dann nach einer Weile auch vorgezogen abzuhauen und gepflegt ein Bierchen zu trinken. Das wollte ich aber eigentlich gar nicht erzählen, sondern, dass wir uns beim rausgehen köstlich amüsierten über die ganzen Mamis und Papis die im Vorraum saßen und brav auf ihren Nachwuchs warteten, der drinnen gerade Punk-Konzert spielte. Drüben bei Dirk Behlau habe ich zwei Bier Werbespots gefunden, welche einmal mehr meine These unterstützen, dass sich die Witzischkeit der Werbung reziprok zu der Güte des beworbenen Gerstensaftes verhält – egal, anschauen lohnt alle mal (trinken nicht so …) Zuerst Amstel (*böööööörgs*) Dann Heineken (*wuuuaaaaaargs*)
Im Büro bekam Frau K. letzte Woche eine Weihnachtskarte von einer anderen Firma. So weit nicht wirklich ungewöhnlich. Ebenso das Motiv nicht, zwar nicht wirklich hübsch, aber welche Weihnachtskarte kann das schon von sich behaupten? Nee, der Hammer wartete auf der Rückseite:
Oh Völker höret die Signale, Mit sozialistischem Gruß,
Meine Großmutter war da auch ganz großartig, konnte wochenlang darüber jammern und wenn dann endlich Ruhe war, wurde die Uhr bald wieder umgestellt Nun lese ich auch noch beim Schockwellenreiter, dass ein Chronobiologe behauptet, die Zeitumstellung würde krank machen und Dauerstress bedeuten, »Das ist ungefähr so, als würde ich in München leben, aber in St. Petersburg arbeiten.« Bestimmt gibt es Menschen, die dies bezüglich extrem sensibel sind, aber ich behaupte mal ganz kess, dass 90% des Gejammers verstummen würde, wenn man den Leuten einfach heimlich in der Nacht die Uhr verstellen würde und ihnen nichts davon mitteilte. Ich für meinen Teil möchte nicht auf die Sommerzeit verzichten. Auch wenn sie ökologisch nichts bringt, die Mehrheit der Deutschen angeblich für die Abschaffung ist und ich weiterhin das Gejammer ertragen muss – die Stunde mehr im Sommer ist einfach geil und Lebensqualität pur, basta!
Ist ja klar, das lässt nicht mal der nette Herr Löw auf sich sitzen, schließlich ist ja höggschde Disziplin gefordert. Mir ist’s aber auch piepegal – im Gegenteil, ein Rohrkrepierer weniger. Auf den Sportseiten der ARD gib es eine Flash-Animation, mit der man sich über die häufigsten Sportverletzungen informieren kann.
Aber das sei ihnen gegönnt, schließlich muss etwas Entspannung ja auch mal sein. Have Fun
Sep
19
2008
Arrrr Arrrrrgh, Ihr elenden Landratten!Geschrieben von Stefko in Allgemein, Dies und Das, KuriosesHeute ist der International Talk like a Pirate Day, arrrrrrr! Mast und Schotbruch, |
||