Archiv für die Kategorie: “Mac und OS X”
Geschrieben von Stefko in Mac und OS X
Es ist mal wieder Bundle-Time und MacUpdate hat ein – wie ich finde – wirklich feines Päckchen geschnürt.
Für $49,99 (~ 36.- €) bekommt man 10 Programme, darunter Parallels 5, das schon alleine mit knapp 80 EUR zu Buche schlagen würde.
Des weiteren sind noch dabei: Spell Catcher X, Timeline 3D, Hydra, Back-in-Time, WebSnapper, ForeverSave, Hyperspaces, MacDVDRipper Pro und MacScan.
Der komplette Wert läge bei $376.-
Wer eh überlegt sich Parallels 5 zuzulegen, kann eigentlich gar nichts falsch machen – und deswegen werde ich auch zuschlagen.
Allerdings nicht sofort, denn es gibt noch einen Bonus:
Kaufe 4, bezahle 3!
Darum der Aufruf an die werte Leserschaft, wer ebenfalls Interesse hat, möge sich doch in den Kommentaren melden oder mir eine eMail schicken. Wenn wir vier Pakete zusammen bekommen, zahlt jeder nur noch ca. 27.- € (Es ist übrigens möglich jedes der vier Paket auf eine andere Person zu registrieren, habe ich eben mal getestet.)
Also, auf geht’s!
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Ich wollte nur mal eben die Wordpress-App für’s iPhone testen und schauen ob das Ding tut wie’s soll …

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Am Montag hat mich, bzw. mein MacBook Pro der Nvidia-Bug heimgesucht. Das Buch aufgeklappt und statt zu erwachen blieb alles finster. Ausschalten und neu booten half auch nicht, kein Startton und alles blieb dunkel. Scheiße.
Gegen Mittag habe ich das Teil dann zu Gravis geschleppt und zur Reparatur abgegeben. Ich habe mich ja schon innerlich darauf eingestellt, dass ich den Rechner diese Woche nicht mehr sehe, aber oh Überraschung, schon am gestrigen Nachmittag erhielt ich einen Anruf, dass das Logicboard getauscht sei und ich das MBP wieder abholen kann.
Große Freude.
Daher mal ein ganz fettes Lob an den Karlsruher Gravis-Store, das war wirklich mal fix
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Gerade bei Gravis gewesen und den Schnee-Leoparden erstanden.
Den gibt es dort im Bundle mit einer 1TB-Festplatte für 99.- €, was genau dem eigentlichen Preis der Platte entspricht.
Da ich eh eine weitere USB-Platte brauchte, freue ich mich nun, dass ich OS X 10.6 faktisch für umme bekommen habe
::NACHTRAG::
So, das wäre auch erledigt – das Update lief ohne Probleme.

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Wer einen Mac sein eigen nennt und zu Testzwecken die maximale Bandbreite der Internetverbindung drosseln möchte, soll einmal folgendes ausprobieren:
~$ sudo ipfw pipe 1 config bw 8KByte/s #bandbreite begrenzen
~$ sudo ipfw add 1 pipe 1 src-port 80 #auf port 80 beschränken
Volle Bandbreite gibt es wieder mit
Den Tipp habe ich im powerbook blog gefunden.
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Gerade kam der UPS-Knecht hier in den 4.Stock hochgekeucht, ein riiiiiiiesen Paket vor der Brust. Ich schaue ihn ungläubig an und sage, “Ohaaaa”.
Er meint nur fröhlich “nene, ist nicht schwer” worauf ich antworte, “glaube ich gerne, ist ja auch nur ‘ne Tastatur drin.”
Selten jemanden so die Gesichtszüge entgleisen gesehen
Die haben aber echt ‘ne Macke, in der Schachtel könnte man ‘ne komplette Flüchtlingsfamilie unterbringen
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Ich schrieb hier ja schon, dass ich die Gesichtserkennung in iPhoto ‘09 teste. Dies ist die Funktion, auf welche im neuen iLife Packet am meisten gespannt war.
Zu Beginn hat iPhoto meine ganze Bilder-Library nach Gesichtern durchsucht was so ca. 2,5std dauerte. Während dieser Zeit war schon zu erkennen, dass das Programm recht treffsicher vorgeht und sehr wohl Gesichter von übrigen Bildinhalten zu unterscheiden weiß (iPhoto zeigte derweil immer den aktuell als solchen erkannten Kopf an).
Wie sich danach zeigte war trügte dieser Eindruck nicht. iPhoto hat geschätzte 98% der Gesichter als solche markiert. Natürlich unterlief dabei der eine oder andere “Fehler” wie z.B. das Bild links zeigt – ebenso wurde auf einem Foto ein Bob Marley Poster auf einer Tür im Hintergrund markiert oder auch ein Kopf auf einem T-Shirt. Aber wirklich falsch ist das ja eigentlich nicht.
Anschließend kann man die Personen benennen und iPhoto sucht nach weiteren Übereinstimmungen in der Mediathek, welche mit einem Klick bestätigt werden können. Mit diesen Informationen sucht iPhoto nun wieder nach weiteren Treffern, schlägt dies vor usw. Man kann also sagen, dass das Programm mit der Zeit “dazulernt”. Wird ein Gesicht nicht erkannt, gibt man den Namen einfach ein.
Auch hier hat die Trefferquote mich schlicht begeistert. natürlich kommt es vor, dass Namen falsch zugeordnet werden aber je länger man damit arbeitet und die Tags pflegt, desto besser werden die Ergebnisse. Einen recht lustigen Ausrutscher zeigt das zweite Bild
Mit Kopfbedeckungen scheint der Algorithmus noch ein wenig Probleme zu haben. So ist mir aufgefallen, das überdurchschnittlich viele der nicht erkannten Personen Mützen oder Kappen trugen. Ebenso bei Sonnenbrillen, was aber auch einleuchtet.
Sich ändernder Kopfbewuchs dagegen scheint kein besonderes Hindernis darzustellen. Die folgenden drei Bilder wurden korrekt erkannt.

Insgesamt kann man sagen, dass Apple mit der neuen Funktion ein großer Wurf gelungen ist und ich bin gespannt, wie diese sich weiter entwickeln wird. Schließlich hat Phil Schiller schon auf der Keynote gesagt, das “Faces” noch nicht perfekt sei “aber unglaublich gut”.
Dem kann ich nur zustimmen.
So, und nun muss ich weiter Fotos taggen
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Geschrieben von Stefko in Mac und OS X
Jessas, iPhoto ‘09 wühlt sich gerade durch knapp 12.000 Fotos (~40GB) und versucht Gesichter zu erkennen… Ich bin gespannt wie ein Regenschirm was dabei rumkommt. In drei bis vier Stunden sollte ich mehr wissen … am meisten freue ich mich schon auf die Katzenbilder
Nachtrag:
Hier gibt es erste Eindrücke
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Geschrieben von Stefko in Mac und OS X
MarcoPolo ist wieder einmal eines jener kleinen Tools, die es schaffen den (portablen) Mac noch mehr zu rocken als er’s eh schon tut.
Anhand diverser Quellen und einstellbaren Wahrscheinlichkeiten ermittelt MarcoPolo in welcher Umgebung der Rechner betrieben wird und kann dann zuvor definierte Aktionen ausführen.
Die “Evidenzquellen” sind z.B. IP-Adresse, SSID, angeschlossener Monitor, Tageszeit, angeschlossene USB Peripherie usw.
Für jede dieser Quellen ist ein Schwellwert einstellbar, quasi die Wahrscheinlichkeit. Wird der eingestellte Wert überschritten stellt MarcoPolo das System in der gewünschten Art um.
Klingt kompliziert? Ihwo, hier ein kleines Beispiel:
Mein MacBook Pro ist die meiste Zeit bei mir zuhause oder im Büro in Betrieb. Die Umgebung “Home” wird dadurch erkannt, dass mein WLAN verfügbar ist. Diesem Kriterium gab ich eine Wahrscheinlichkeit von 90%. Ist mein 24 Zöller angeschlossen, kann MP zu 100% davon ausgehen, das ich daheim bin.
Die Büro-Umgebung ist definiert durch Netzwerkname, die dortige SSID und Tageszeiten.
Erkennt MarcoPolo meinen Standort also nun als “Büro“, schaltet es die Lautsprecher und Bluetooth aus, stellt den Standard-Drucker um und aktiviert das Screensaver-Kennwort.
Zuhause wird dann wieder auf meinen dortigen Drucker umgeschaltet, Ton und Blauzahn aktiviert und ein Bildschirmschoner-Passwort wird dort auch nicht benötigt, also wird’s deaktiviert.
Insgesamt ein geniales Tool.
MarcoPolo steht unter der GNU/GPL und der Autor freut sich über Spenden.
Download: MarcoPolo 2.5
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Ich sag’s, bzw. sagte es und zwar kürzlich eben hier, als Schwesterherz sich ein MacBook bestellte, dass ich den Rest der buckligen Verwandschaft auch noch überzeugt bekomme.
Tja, und eben bekomme ich eine SMS, dass unser alter Herr sich einen 24″ iMac bestellt hat
Jetzt will ich nur für den Familienfrieden hoffen, dass an mein iWork ‘09 gedacht wurde …
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