Geschrieben von Stefko in XHTML und CSS, tags: CSS
Bei drweb.de gibt es eine Übersicht über 10 Online-Tools zur Komprimierung von CSS Dateien.
Bisher habe ich um die Dinger immer einen recht weiten Bogen gemacht, da ich auf sauber formatierten und vor allem strukturierten Code stehe. Nichts hasse ich mehr, als mich durch total verwurschtelten (Fremd-)Code wühlen zu dürfen, wobei man dann mehr Zeit benötigt sich zurecht zu finden als dann für die eigentliche Lösung des Problems.
Andererseits splitte ich meine CSSse mittlerweile eh in x Dateien auf (Reset, Struktur, Navigation, eigentlicher Style, …) von denen einige später (fast) nie wieder angerührt werden …
Da könnten manche schon komprimiert werden, bei gleichzeitigem Backup der Originale.
Mal schauen, und damit ich es wieder finde, haue ich einfach mal hier rein
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Geschrieben von Stefko in XHTML und CSS
Bei speckyboy fand ich eine Auflistung von 15 Navigationsmenüs, die auf CSS3 basieren.
Da sind schon verdammt sexy Sachen dabei. Auch wenn natürlich gleich eingangs darauf hingewiesen wird, dass es sich eher um Experimente und Machbarkeits-Studien handelt und nicht um etwas mit dem man (zur Zeit noch) auf die freie Wildbahn losgehen sollte.
Egal, ich werde mir die Tuts mal in Ruhe zu Gemüte führen und schauen, ob sich das Eine oder Andere nicht doch verwenden lässt.
Zumal die verschiedenen IE-Versionen von mir eh immer ein – Conditional Comments sei Dank – eigenes CSS (ieX_sucks.css) zum Fraß vorgeworfen bekommen.
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Nachdem nun auch meine beiden letzten Website-Projekte online sind, ist es mal wieder an der Zeit, diese hier zu präsentieren:
Zum Ersten wäre das der neue Webauftritt des Jugendfreizeit- und Bildungswerks Karlsruhe.
Ziel war, die existierende Website an das aktuelle Layout des jfbw anzupassen, wie es z.B. auch in dessen Prospekten usw. erscheint, was meiner Meinung nach auch recht gut gelungen ist.
Besonderheiten wären das mitskalierende Hintergrundbild, da diese Funktion komplett ohne JavaScript auskommt und die FAQs, welche mittels jQuery auf- und zuklappen.
Die zweite Seite war für eine Immobilienverwaltung, welche im “Luisenhof City Park” (das ist in dem Karlsruher Neubaugebiet zwischen Ost- und Südstadt) 54 Wohnungen zur Vermietung anbietet.

Für den, wen es interessiert; die Dopdown-Menüs beider Seiten wurden mit einer von mir modifizierten Version der “Son of Suckerfish Dropdowns” realisiert. Es ist komplett CSS-basiert und kommt ohne JavaScript aus – lediglich der InternetExploiter 6 benötigt etwas JavaScript, aber damit kann ich ohne Probleme leben.
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Unter dem Titel “The evolution of web design” findet sich bei DesignReviver ein kleiner aber feiner Abriss über die Entwicklung des Web Designs von 1995 bis heute.

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Das dürfte für die meisten Mac-User ein alter Hut sein, aber ich haue es trotzdem hier rein, weil ich meinen “Terminal-Div-Container” testen will
~$ say -v Cello “oh This is a silly song silly song silly song this is the silliest song ive ever ever heard So why keep you listening listening listening while you are supposed to work to work to work to work its because i hate my job hate my job hate my job its because i hate my job more than anything else No its because youve no life youve no life youve no life and you better go get one after forwarding this crap”
Wer es noch nicht kennt, kopiert den Quatsch einfach ins Terminal – aber ohne das ~$ am Anfang
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Geschrieben von Stefko in XHTML und CSS
Der DOM Inspector in Firefox ist ein mächtiges Werkzeug für Web-Entwickler – wenn sie ihn benutzen können. Es gibt nur wenige Informationen dazu im Netz, die FAQ von Mozilla.org ist sehr dürftig. Deswegen hat Thomas Stich eine Einführung in den DOM-Inspector geschrieben und eine Anleitung für erste Schritte zur Analyse von Webseiten mit diesem sehr sinnvollen Tool.
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Geschrieben von Stefko in XHTML und CSS
Bei Slayeroffice gibt es das Fancy Menu zu bestaunen. Schön gemachter Effekt. Auf Flash basierend hat man so etwas schön häufiger gesehen, aber in HTML, CSS und JavaScript (ja, Dr. Web, JS wird sehr wohl verwendet!!!) ist mir soetwas noch nicht untergekommen. Schön, aber ich bin mal gespannt, wie oft man das in nächster Zeit sieht
[via: Dr. Web]
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