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Apples Mail-App stellt Bild- oder PDF-Anhänge in eMails standardmäßig eben auch als solche dar, was manches mal einfach nervt – gerade wenn mehrere Dateien angehängt werden.
Wer lieber ein Symbol für den Anhang angezeigt bekäme, kann dies entweder über die rechte Maustaste erreichen (-> als Symbol anzeigen), was nur für die jeweilige Datei Wirkung zeigt, oder er stellt es via Terminal komplett um:
Terminal öffnen und folgendes eingeben (Mail.app muss zuvor beendet werden):

~$ defaults write com.apple.mail DisableInlineAttachmentViewing -boolean YES

Ab nun werden Attachments nur noch als Icon angezeigt.
Rückgängig macht man das mit dem Terminal-Befehl:

~$ defaults write com.apple.mail DisableInlineAttachmentViewing -boolean NO

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Danke und R.I.P.

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iCal in less uglyEigentlich halte ich das neue Design von OS X 10.7 (Lion) für sehr gelungen. Das schlichte Grau gefällt mir ausgesprochen gut, aber wie sich schon schrieb – eigentlich
Es gibt zwei Ausnahmen, die Seitenleiste des Finders war zuvor übersichtlicher, da die farbigen Icons dort auch der schnellen Orientierung  dienten und zum Zweiten iCal. Meine Fresse, was haben die sich bei diesem Schreibtischkalender-Ledereinfassung-Gedöns eigentlich gedacht? So etwas machte Microsoft Mitte/Ende der Neunziger, aber Apple in 2011??? Geht gar nicht, Basta!

Zum Glück geigt es nun Abhilfe. Michael Göbel stellt “iCal in less ugly” bereit, womit man ganz einfach iCal wieder das Aussehen eines ernsthaften Tools verleihen kann. Man muss lediglich das iCal-Package öffnen und dort unter

Package Content > Resources

die Graphiken durch die neuen aus dem heruntergeladenen Zip-Archiv ersetzen, eh voilà.

Klasse Sache, vielen Dank.

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Gestern kam das OS X 10.6.7 Update und Apple änderte auch Dinge am hauseigenen Mailprogramm Mail.app. Dies führte dazu, dass beim nächsten Programmstart meine verwendeten PlugIns deaktiviert wurden. Für GPGMail, Letterbox und MailTags waren gestern im Laufe des Tages Updates verfügbar, jedoch nicht für GrowlMail – was ich ziemlich störend fand, weswegen ich mich mal auf die Suche nach einer Lösung machte.
Fündig wurde ich dann bei CODE2K:LABS und den dort aufgezeigten Weg, möchte ich hier mal fix schildern:

Zuerst sollte man Mail beenden und anschließend die UUID der neuen Mail-Version auslesen.
Dies geschieht über die zwei folgenden Terminal-Kommandos:

~$ cat /Applications/Mail.app/Contents/Info.plist | grep UUID -A 1
 
~$ cat /System/Library/Frameworks/Message.framework/Resources/
Info.plist | grep UUID -A 1

Als Ausgabe erhält man zwei UUIDs. Diese waren bei mir:
9049EF7D-5873-4F54-A447-51D722009310
und
1C58722D-AFBD-464E-81BB-0E05C108BE06

Das deaktivierte Plugin wurde in den Ordner ~/Library/Mail/Bundles (Disabled)/ verschoben. Von dort schiebt man es wieder zurück nach ~/Library/Mail/Bundles/.

Nun öffnet man die Datei /Library/Mail/Bundles/GrowlMail.mailbundle/Contents/Info.plist mit einem Texteditor (dieses plist-File ist reiner Text und lässt sich mit einem x-beliebigen Editor öffnen).

Unterhalb von SupportedPluginCompatibilityUUIDs fügt man einfach die beiden UUIDs ein und fertig ist die Laube – Mail starten und sich freuen ;-)

Generell sollte dieser Lösungsweg auch mit anderen PlugIns funktionieren. Sollte es aber tatsächlich mit der neuen Mail-Version inkompatibel sein und Mail nicht mehr starten oder crashen, muss man einfach nur das geänderte PlugIns wieder zurück in den Deaktiviert-Ordner verschieben (und auf ein Update warten/hoffen)

[via: CODE2K:LABS]

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Hier mal wieder etwas für die Ritter der Kommandozeile …

Ich wollte eben den Inhalt eines Verzeichnisses inkl. Unterordner und Files in einer schönen Baumstruktur in eine Textdatei schreiben. Da musste ich feststellen, dass OS X den Befehl tree nicht kennt.
Nach einiger Sucherei habe ich dann aber ein Kommando gefunden, mit welchem dies doch möglich ist. Folgender Aufruf, schreibt in das aktuelle Verzeichnis eine Datei mit dem Namen files.txt, in welcher der Inhalt in Baumform gelistet ist:

~$ find . -print | sed -e ‘s;[^/]*/;|____;g;s;____|; |;g’ > files.txt

Da sich das keine Sau merken kann, hau’ ich mir es hier einfach mal als Erinnerung rein.

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Eben hat mir Toast diese Fehlermeldung präsentiert:

:doh:

Ist double Unfug, because es nicht am memory lag, sondern an einer damaged DVD …

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Seit letztem Samstag ist auch Frau K stolze Besitzerin eines weißen MacBooks :hurra:

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Gestern habe ich meinem MacBook Pro (3.1, Jan 2008) eine neue Festplatte gegönnt. Nachdem ich Windows 7 in einer weiteren Virtuellen Maschine installierte – keine Sorge, dient nur als Testumgebung ;-) – wurde mir die 250er Platte doch etwas zu eng. Schon länger hatte ich die Momentus 500GB (7200U/min) von Seagate im Auge und Dank Google fand ich in KA auch einen Händler, der das Teilchen auf Lager hatte.
Da im Gegensatz zu den aktuellen Unibody Books der Plattenwechsel bei meiner MBP-Generation mit etwas Gefummel verbunden ist, habe ich bei ifixit.com eine Anleitung herunter geladen und mir  ausführlich zu Gemüte geführt.
Wenn mir bei der Operation auch zeitweise der Schweiß auf der Stirn stand (“Schwester Tupfer!”) muss ich sagen, dass die ganze Aktion recht einfach über die Bühne ging. Natürlich auch Dank der großartigen Anleitung. Kein unnötiges Geschwafel, dafür alles was man wissen muss – passt. Ich hatte zwischendrin sogar noch die Nerven übrig ein paar Fotos mit dem iPhone zu machen

Als das MBP wieder zusammengeschraubt war, wurde von der SnowLeopard-DVD gebootet und ich wollte mein aktuelles Time Machine Backup wieder einspielen. Nach etwa 1Std brach es aber ab – dem Fehler muss ich noch auf die Spur gehen, und so entschloss ich mich es am Abend auf eine andere Art zu versuchen.
DVD-Boot, Festplattendienstprogramm, die alte Platte in einem  externen Gehäuse angehängt, diese auf die neue HD kopiert und dann ins Bett gegangen – der Spass dauert eine Weile. Heute war das Aufwachen dann fast so spannend wie zu Grundschultagen am Geburtstag :-)

Was soll ich sagen, hat alles bestens geklappt. Perfekt. Mein System steht wieder da wie gestern mittag. Außer das die neue Platte deutlich fixer ist. Ich hätte nicht gedacht, dass die 1800 Umdrehungen mehr, sich derart auf die Geschwindigkeit auswirken.




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macupdatebundle.pngEs ist mal wieder Bundle-Time und MacUpdate hat ein – wie ich finde – wirklich feines Päckchen geschnürt.
Für $49,99  (~ 36.- €) bekommt man 10 Programme, darunter Parallels 5, das schon alleine mit knapp 80 EUR zu Buche schlagen würde.

Des weiteren sind noch dabei: Spell Catcher X, Timeline 3D, Hydra, Back-in-Time, WebSnapper,  ForeverSave, Hyperspaces, MacDVDRipper Pro und MacScan.
Der komplette Wert läge bei $376.-

Wer eh überlegt sich Parallels 5 zuzulegen, kann eigentlich gar nichts falsch machen – und deswegen werde ich auch zuschlagen.
Allerdings nicht sofort, denn es gibt noch einen Bonus:
Kaufe 4, bezahle 3!
Darum der Aufruf an die werte Leserschaft, wer ebenfalls Interesse hat, möge sich doch in den Kommentaren melden oder mir eine eMail schicken. Wenn wir vier Pakete zusammen bekommen, zahlt jeder nur noch ca. 27.- € (Es ist übrigens möglich jedes der vier Paket auf eine andere Person zu registrieren, habe ich eben mal getestet.)

Also, auf geht’s!

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Ich wollte nur mal eben die WordPress-App für’s iPhone testen und schauen ob das Ding tut wie’s soll …

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